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Oremex Silver trifft in Mexiko auf bis zu 563 Gramm Silber pro Tonne
Montag, 16. Januar 2012, 15:36 Der kanadische Silberexplorer Oremex Silver (WKN A1JKJR) legt die Ergebnisse der ersten drei Untertagebohrungen auf seinem mexikanischen Silberprojekt Chalchihuites vor – und die haben es gleich in sich.
Wie das Unternehmen erläutert, gehen diese drei Bohrungen vom so genannten Tepozan-Stollen aus, um die nach Nordwesten verlaufende und nach Südwesten stark abfallende La Purisima-Struktur zu untersuchen. Dabei stieß das Unternehmen in jedem Bohrloch auf zahlreiche Vererzungsstrukturen. Keine der Bohrungen wurde dabei in mehr als 100 Meter Tiefe vorangetrieben.
Die Highlights der Bohrergebnisse waren 5,5 Meter mit 212,26 Gramm Silber pro Tonne in Bohrloch 2. Dieses enthielt zudem einen Abschnitt von 1,7 Metern mit 563 Gramm Silber pro Tonne. In Bohrung 3 stieß Oremex unter anderem auf 5,4 Meter mit 28,56 Gramm Silber und 0,82 Gramm Gold pro Tonne sowie, darin enthalten, auf einen Abschnitt von 1,4 Metern mit 56,6 Gramm Silber und 2,54 Gramm Gold je Tonne. (Die kompletten Ergebnisse der drei Bohrungen finden sich auf der Homepage des Unternehmens.)
Wie Michael R. Smith, President und CEO von Oremex Silver erklärte, bestätigen die Analyseergebnisse der Bohrungen das Auftreten hochgradiger Vererzung, die in den zuvor entnommenen Proben entdeckt wurde. Oremex Silver sei sehr zufrieden mit den ersten Ergebnissen von Chalchihuites, da sie das Verständnis der Vererzungen auf dem Projekt verbessern und auf weiteres Potenzial hindeuten würden.
Das Unternehmen will nun weitere Bohrungen vornehmen, um die La Purisima-Struktur in Streich- und Abfallrichtung genauer zu untersuchen und weitere Strukturen zu erkunden. Noch stehen weitere Ergebnisse aus dem bereits abgeschlossenen Programm aus, doch Oremex konzentriert sich bereits auf ein daran anschließendes, geplantes Oberflächenbohrprogramm, das die Grenzen der Vererzungszonen – und damit das Ressourcenpotenzial - genauer bestimmen und ausweiten soll.
Die Chalchihuites-Vererzung kann auf einer westlichnordwestlichen Zone von rund 900 mal 200 Metern nachgewiesen werden. Insgesamt erstreckt sich die Vererzung vertikal über rund 300 Meter.
Hinweis: Die hier angebotenen Artikel stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die GOLDINVEST Media GmbH und ihre Autoren schließen jede Haftung diesbezüglich aus. Die Artikel und Berichte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Zwischen der GOLDINVEST Media GmbH und den Lesern dieser Artikel entsteht keinerlei Vertrags- und/oder Beratungsverhältnis, da sich unsere Artikel lediglich auf das jeweilige Unternehmen, nicht aber auf die Anlageentscheidung, beziehen. Wir weisen darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Media GmbH Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Wir können nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen.=
Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews.at keine Haftung. Quelle: » GOLDINVEST.de
Freitag, 13. Januar 2012, 11:58 Die kanadische First Majestic Silver (WKN A0LHKJ) meldet für das Gesamtjahr 2011 einen Anstieg der Silberäquivalentproduktion von 8% gegenüber 2010. Wurde im Vorjahr noch ein Ausstoß von 7.024.056 Unzen Silberäquivalent erzielt, so waren es 2011 7.562.493 Unzen. Damit verfehlte das Unternehmen allerdings knapp die eigene Prognose von 7,6 Mio. Unzen Silberäquivalent.
Für 2012 geht First Majestic nun von einer Produktion von 8,9 bis 9,4 Mio. Unzen Silberäquivalent bzw. 8,3 bis 8,7 Mio. Unzen reinen Silbers aus. Im vergangenen Jahr produzierte das Unternehmen im Detail 7.216.109 Unzen Silber, 7.888.943 Pfund Blei (ein Anstieg von 23% gegenüber dem Vorjahr) und 1.537 Unzen Gold. Die Goldproduktion fiel damit um 29% im Vergleich zu 2010.
Im vierten Quartal 2011 erzielte First Majestic einen neuen Produktionsrekord mit 2.101.528 Unzen Silberäquivalent. Das entspricht einer Steigerung von 17% im Vergleich zu den 1.791.770 Unzen im gleichen Quartal 2010. Die Gesamtsilberproduktion des Quartals stieg auf das Rekordniveau von 1.957.657 Unzen nach 1.708.865 Unzen Silber im Vorjahreszeitraum.
Die Bleiproduktion schnellte im vierten Quartal nach Angaben des Unternehmens sogar um 81% von 1.891.991 auf 3.416.908 Pfund emport. First Majestic meldete zudem eine Zinkproduktion von 152.664 Pfund sowie einen Ausstoß von 4.695 Tonnen Eisenerz und von 440 Unzen Gold im vierten Quartal 2011.
In den kommenden drei Jahren will das Unternehmen die Silbermine Del Toro und das Silberprojekt La Luz errichten bzw. entwickeln. Damit soll das bisherige Portfolio von drei produzierenden Minen La Encantada, La Parrilla und San Martin erweitert werden. Del Toro soll 2014 zu First Majestics größter Mine werden. Das Unternehmen geht dort von einer Jahresproduktion von 6 Mio. Unzen aus.
Für das laufende Jahr kündigt First Majestic zudem an, das Explorationsbudget von 9 Mio. Dollar und 56.713 Metern 2011 auf 16,6 Mio. Dollar und 96.739 Mio. Dollar auszuweiten. Zurzeit hat das Unternehmen 19 Bohrgeräte im Einsatz. Bis März sollen es dann 27 Bohrer sein.
Darüber hinaus plant First Majestic, 2012 aktualisierte, NI 43-101 konforme Ressourcenschätzungen für all seine Projekte zu veröffentlichen. In Vorbereitung auf die Produktionserweiterung, die für 2012, 2013 und 2014 geplant ist, hat man zudem das Budget für die Untertageentwicklung von 30,9 Mio. Dollar 2011 auf 32,5 Mio. Dollar für das laufende Jahr erhöht.
Hinweis: Die hier angebotenen Artikel stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die GOLDINVEST Media GmbH und ihre Autoren schließen jede Haftung diesbezüglich aus. Die Artikel und Berichte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Zwischen der GOLDINVEST Media GmbH und den Lesern dieser Artikel entsteht keinerlei Vertrags- und/oder Beratungsverhältnis, da sich unsere Artikel lediglich auf das jeweilige Unternehmen, nicht aber auf die Anlageentscheidung, beziehen. Wir weisen darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Media GmbH Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Wir können nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen.=
Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews.at keine Haftung. Quelle: » GOLDINVEST.de
Analysten bewerten South American Silver mit 10,09 USD pro Aktie
Donnerstag, 12. Januar 2012, 13:41 Die Analysten von Edison Investment Research widmen sich in einem ausführlichen Researchbericht den Aktien des kanadischen Silber-, Indium- und Kupferexplorers South American Silver (WKN A0MLL6). Sie kommen bei ihrer Berechnung dabei auf einen Unternehmenswert von 10,09 USD pro Aktie - bei einem Abschlag von 10% und einem angenommenen Silberpreis von 25 USD pro Unze.
South American Silver plane, in die Reihen der großen Silberproduzenten dieser Welt vorzustoßen, so Edison Investment. Dazu wolle das Unternehmen sein bolivianisches Silber-, Indium- und Gallium-Projekt Malku Khota entwickeln und auf dem chilenischen Escalones-Projekt nach Gold, Kupfer und Silber explorieren. Basierend auf der im Mai 2011 veröffentlichten vorläufigen Wirtschaftlichkeitsstudie (PEA) zu Malku Khota und auf der Bewertung der kürzlich veröffentlichten ersten Ressourcenschätzung für das Escalones-Projekt - die Analysten setzen einen Preis von 59 USD pro Tonne für die geschlussfolgerte Ressource von 4,5 Mrd. Pfund Kupferäquivalent an - kommt Edison dabei auf eine Gesamtbewertung von 10,09 USD pro Aktie von South American Silver.
Die derzeit geschätzten niedrigen operativen Kosten - 1 USD / Tonne im Abbau, 6,41 USD pro Tonne für die Verarbeitung - für das Malku Khota-Projekt würden es South American Silver erlauben, voll vom durchschnittlichen Silbergehalt von 42 Gramm pro Tonne des Projekts zu profitieren. Darüber hinaus habe Silber im aktuellen Zyklus nicht an den Erfolg des Goldpreises anknüpfen können und könnte die stabilste Basis für die Ausbeutung der großen Mengen an Indium und Gallium darstellen, die in der Ressource enthalten seien. Auch der Ausblick für diese Metalle sei angesichts ihrer Verwendung in Hochtechnologieprodukten positiv, so die Analysten.
Escalones sei ein Porphyrprojekt, das Gold, Kupfer und Silber enthalte und sich entlang des gleichen Trends erstrecke, wie die weltweit bekannte chilenische Kupfermine El Teniente. Eine erste Ressource der Kategorie geschlussfolgert, die Mitte Dezember präsentiert worden sei, enthalte 3,8 Mio. Pfund Kupfer, 56,9 Mio. Pfund Molybdän, 0,61 Mio. Unzen Gold und 16,8 Mio. Unzen Silber - was 4,5 Mrd. Pfund Kupferäquivalent entspreche. Diese Ressource sei bereits jetzt vom gleichen Umfang und von gleicher Größe wie die von Malku Khota. 2012 wolle South American ein bereits finanziertes Bohrprogramm von 7.000 Metern auf Escalones durchführen, das im Januar beginnen und im April abgeschlossen werden soll.
Wie die Analysten von Edison Investment Research weiter ausführen, habe ihre Kalkulation basierend auf der PEA von Mai 2011 im Basisszenario eine Bewertung von 8,90 USD pro Aktie ergeben. Der aktuelle Aktienkurs liege beträchtliche 84% darunter. Dies spiegelt nach Ansicht der Experten den üblichen heftigen Abschlag bei Explorationsfirmen, die noch nicht in der Entwicklungsphase angekommen sind, und die Tatsache, dass eines der Projekte von South American in Bolivien liegt, wider. Dieser Abschlag könnte nach Ansicht der Analysten aber übertrieben sein. Weitere 1,19 USD pro Aktie sollten nach Meinung von Edison Investment Research für die Kupferäquivalentressource des Escalones-Projekts in die Bewertung einfließen.
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Donnerstag, 12. Januar 2012, 05:40 von Peter Bösenberg Nach einem wechselhaften letzten Jahr blicken Investoren gespannt in die Zukunft. Auch im neuen Jahr sorgen jedoch sich entgegenwirkende Faktoren für schwer deutbare Zeichen. Erlebten Anleger 2011 eine Berg und Talfahrt des Silberpreises, so war die durchschnittliche Jahresperformance dennoch beachtlich. Der durchschnittliche, jährliche Preis erreichte 2011 mit ca. 35 US-Dollar pro Feinunze einen neuen Rekord und übertraf den durchschnittlichen Preis des Vorjahres von ca. 20 US-Dollar pro Feinunze um 74%. Kein anderes Wertmetall konnte im Jahr 2011 einen so hohen Anstieg im Durchschnittswert verzeichnen. Jedoch unterlag der Silberpreis ebenso starken Schwankungen, so erreichte der Silberpreis Ende April seinen Höchstwert bei ca. 50 US-Dollar die Feinunze und notierte kurz vor Ende des Jahres bei ca. 27 US-Dollar die Feinunze.
Der Silberpreis unterliegt verschiedenen Einflüssen, die letztes Jahr für diese hohen Schwankungen verantwortlich waren.Die wichtigsten Faktoren: Silber ist als Industriemetall von hoher Bedeutung - deutlich mehr als die Hälfte des geförderten Silbers wird für industrielle Zwecke gebraucht. Diesen Umstand verdankt der Silberpreis eine große Abhängigkeit von der Weltkonjunktur. Aufgrund einer stark steigenden Nachfrage nach Silber aus den Emerging Markets und die häufigere Verwendung von Silber in neuen Industrieanwendungen, beispielsweise als elektronischer Leiter, gewinnt Silber weiter an Bedeutung im industriellen Bereich, gerät jedoch gleichfalls in stärkere Abhängigkeit von der Weltkonjunktur. Ebenso ist trotz neuen Verwendungsmöglichkeiten in der Industrie teilweise ein branchenspezifischer Rückgang, so beispielsweise in der Fotoindustrie, zu verzeichnen. Dies wirkt dem Nachfragetrend entgegen. Der zweite Hauptfaktor: Silber ist wie Gold eine gern gesehene Krisenwährung. So nahmen nach den entstandenen Unsicherheiten durch die Währungskrise im europäischen Raum die Silberkäufe zu. Die gegenwärtig wieder verstärkt in den Fokus tretende Schuldenkrise sorgt für eine erhöhte physische Nachfrage nach Silber und verschafft dem Edelmetall damit hohe Preisaufschläge. Die gegenwärtig unsichere Situation trägt damit zu einem positiven Einfluss auf den Silberpreis bei. Hauptsächlich diese beiden konträr wirkenden Faktoren sorgten in den letzten Wochen, wie schon im Jahr 2011 zu beobachten, über für ein Auf und Ab des Silberpreises an den Rohstoffbörsen. So geriet der Silberpreis in den letzten Tagen des Jahres 2011 aufgrund schlechter Nachrichten aus China unter Druck: Dort lässt die Industrienachfrage nach dem Edelmetall nämlich deutlich nach. Zu Beginn des Jahres jedoch besserte sich die Kursentwicklung des besser als erwartet ausgefallenen ISM-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe und konnte so den Kursverlusten ein Ende setzen. Die im Raum stehende Schuldenkrise verstärkte zu Beginn dieser Woche zudem durch erhöhte physische Nachfrage zusätzlich den Aufwärtstrend und sorgte für weitere Aufschläge. Mit Zertifikaten steht Privatanlegern ein einfaches und kostengünstiges Instrument zur Verfügung, um an solchen Schwankungen zu partizipieren, ohne den Rohstoff physisch erwerben zu müssen. Das Discount-Zertifikat der Société Générale SG2C6Z ist auf Anleger zugeschnitten, die von Kursgewinnen profitieren, bei Kursrückgängen aber keinen Totalverlust erleiden möchten. Das Zertifikat ermöglicht es bei einem vergünstigten Einkauf des Basiswerts (in diesem Fall Silber) von steigenden Kursen zu profitieren. Um den vergünstigten Preis zu gewährleisten ist jedochdie maximale Rendite dieses Produktes auf Höhe des Cap begrenzt – in diesem Fall partizipiert der Anleger bei einer Gewinnsteigerung von bis zu 32 US-Dollar pro Feinunze Silber. Sollte der Basiswert diesen Cap überschreiten, erfolgt eine Auszahlung in Höhe des Cap. Notiert der Basiswert am Laufzeitende (hier am 14.09.2012) unter dem Cap, erfolgt eine Auszahlung analog zur Höhe des Basiswerts.
Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews.at keine Haftung. Quelle: » Godmode-trader.de Service der » BörseGo AG
Silvercrest Mines meldet große erste Ressource für das La Joya-Projekt
Montag, 09. Januar 2012, 13:08 Der Silber- und Goldproduzent Silvercrest Mines (WKN 812948) hat eine beträchtliche erste Ressource für sein La Joya-Projekt in Mexiko veröffentlicht. Die Ressourcenschätzung beläuft sich auf 58 Mio. Tonnen mit durchschnittlich 28 Gramm Silber und 0,18 Gramm Gold pro Tonne sowie 0,21% Kupfer. Das entspreche enthaltenen 51 Mio. Unzen Silber, 333.400 Unzen Gold und 270 Mio. Pfund Kupfer, teilte das Unternehmen mit.
Laut einem Bericht im Morning Coffee-Newsletter der Analysten von Canaccord lag die Silberäquivalentressource höher als von einem Analysten aus Toronto erwartet, während die Gehalte aber gleichzeitig niedriger als gedacht ausfielen. In dem Newsletter der Experten erklärte ein Bergbauanalyst von Canaccord zudem, dass die Anleger seiner Ansicht nach Silvercrest, das auch die Santa Elena-Mine in Mexiko betreibt, kaum Wert für La Joya zubilligen würden, obwohl die Lagerstätte noch nicht einmal zu Ende erkundet sei.
Natürlich ist es, wie immer bei Minenprojekten, eine Sache, Metall im Boden nachzuweisen und eine andere, dieses Metall dann aus dem Boden zu bekommen. In dieser Hinsicht hat Silvercrest vorläufige Test zur Gewinnung des Metalls durchgeführt, die nach Aussage des Unternehmens darauf hindeuten, dass die La Joya-Lagerstätte für konventionelle Flotationsprozesse zur Kupferkonzentration mit Gold- und Silberkomponenten geeignet sein dürfte.
Silvercrest fügte hinzu, dass die nahegelegen Sabinas-Mine, die über eine ähnliche Lagerstätte verfüge wie La Joya, mit einer geschätzten Rate von 4.000 Tonnen pro Tag produziere und Flotationskonzentrate ausliefere. Im dritten Quartal 2011 hatte Silvercrest 106.636 Unzen Silber und 8.805 Unzen Gold zu Cashkosten von 7,27 USD pro Unze Silberäquivalent produziert.
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Silber: Kommt der nächste Höhenflug?
Freitag, 06. Januar 2012, 10:56 2011 war ein gutes Jahr für Silber. Der Durchschnittspreis für den kleinen Bruder des Goldes lag bei 35,12 Dollar je Unze, das ist ein neuer Rekord. 2010 kostete die Unze im Schnitt noch 20,19 Dollar, der Anstieg beträgt 74 Prozent. Vielen Kleinanlegern ist Gold zu teuer geworden, sie sind auf Silber ausgewichen. Zudem wird die Nachfrage aus der Industrie immer größer, da sich immer neue Einsatzmöglichkeiten für Silber ergeben.
2012 sollte sich der Trend fortsetzen. Experten sind sich jedoch völlig uneinig, mit welchen Durchschnitts- und Hochpreisen zu rechnen ist. Bei HSBC ist man vorsichtig. Hier erwartet man 2012 im Schnitt einen Preis von 34 Dollar. Vor allem eine stärkere Nachfrage nach Münzen und Barren soll den Preis treiben. Mit dieser Vorhersage sind die Experten jedoch konservativ. Eric Sprott, ein fast schon legendärer Rohstoffinvestor, hält einen Preis von 100 Dollar je Unze nicht für ausgeschlossen.
Er bezeichnet die aktuelle Periode als „Jahrzehnt des Silbers“. Ein Zusammenschluss von Münz- und Barrenhändlern, die Professional Numismatists Guild, sieht 2012 einen sehr volatilen Kurs voraus. Im Schnitt erwarten die Mitglieder einen Silberkurs von 48,73 Dollar, einzelne Vorhersagen gehen sogar bis 130 Dollar in der Spitze. Dabei soll vor allem das Jahresende 2012 für neue Höchstkurse sorgen. David Morgen vom Silver Investor rechnet zum Jahresende mit Kursen zwischen 65 Dollar und 75 Dollar je Unze. Andere Experten nehmen an, dass die schwachen Währungen in den USA und Europa Investoren weiter in sichere Häfen wie Gold und Silber treiben wird, demnach sollte sich der Aufwärtstrend des Silbers fortsetzen.
Wenn Ihr mehr spannende Informationen zu Explorern und anderen interessanten Werten erfahren möchtet, würde ich mich über die Teilnahme an meinen Diskussionen freuen!
» http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1162392-1-10/timluca-und-freunde-reelle-depots-2011
Viel Erfolg beim Handeln wünscht Euch

Oremex Silver erwirbt vier neue Explorationskonzessionen angrenzend an deren Chalchihuites-Silberprojekt
Donnerstag, 22. Dezember 2011, 22:12 Oremex Silver ist ein kanadischer Silber- und Goldexplorer, der sich auf die Erkundung und Entwicklung seiner Projekte in Mexiko konzentriert. Das Hauptprojekt des Unternehmens ist die Tejamen-Liegenschaft.
Hier wartet man schon seit 7 Jahren auf die Bodenrechte. Allein dort schlummern 50 Millionen Unzen Silber im Boden. Das Unternehmen ist sehr zuversichtlich, dass dieses langwierige Problem bald gelöst werden kann. Man hat in den vergangenen Monaten sehr viele Gespräche mit den mexikanischen Behörden geführt.
Weiter warten die Anleger auf News zum SpinnOff der Oremex Gold Beteiligung. Hier will man die Aktionäre mit 10:1 oder 8:1 beteiligen. Das heißt, man bekommt für 10 oder 8 Oremex Silver Aktien, eine Oremex Gold Aktie.
In der Zwischenzeit stehen die Räder aber nicht still. Deswegen möchte ich Euch zu den aktuellen News bezüglich der Chalchihuites-Liegenschaft eine Zusammenfassung der letzten Monate geben.
Die Chalchihuites-Liegenschaft liegt in der Gemeinde Chalchihuites im mexikanischen Bundesstaat Zacatecas ca. 100 km südöstlich der Stadt Durango. Die ca. 48 Hektar große Liegenschaft umfasst vier Mineralkonzessionen, Santa Teresa, Purisima, Santo Domingo und Santo Domingo Dos. Dieser Landesabschnitt ist ein produktives Silberbergbaugebiet. Dort wurden bis dato über 1,5 Mrd. Unzen Silber produziert. Die Infrastruktur ist hervorragend. Neben der Stromversorgung ist die Liegenschaft ganzjährig über asphaltierte Straßen von Durango aus bis zum Ort Chalchihuites zu erreichen. Das Chalchihuites-Projekt liegt 4 km in Streichrichtung vom First Majestic Silvers Projekt Del Toro entfernt.

Diese bislang durchgeführten Explorationsarbeiten bestätigen eine Silber-Blei-Zink-Vererzung. Diese Vererzungsart ist ähnlich wie die der von First Majestics im technischen Bericht von Pincock Allen & Holt erwähnten Silbermine Del Toro vom 9. Oktober 2008. Diese liegt ebenfalls im mexikanischen Bundesstaat Zacatecas. First Majestic hat dort erkundete (measured) und angezeigte (indicated) Ressourcen von ca. 20.943.000 Unzen Silber-Äquivalente und geschlussfolgerte (inferred) Ressourcen von 35.970.000 Unzen Silber-Äquivalente. Dabei weist das Erz Gehalte von ca. 290 g/t Silber sowie Blei- und Zinkgehalte von rund 5 % auf. Im Dezember 2010 und im Januar 2011 wurden über- und untertage 227 Schlitzproben gesammelt. 79 dieser Proben wurden aus alten Untertagegoldminen genommen.
So sahen die Ergebnisse der Proben aus: 15 dieser Proben enthielten Silbergehalte zwischen 500 und 3.540 g/t 39 hatten Silbergehalte zwischen 100 und 500 g/t 19 der Proben hatten Goldgehalte zwischen 1,00 und 3,40 g/t 18 hatten Goldgehalte zwischen 0,50 und 1,00 g/t.Die Bleigehalte schwankten zwischen 0 und 13,2 %; die Zinkgehalte lagen zwischen 0 und 5,41 %; der Kupfergehalt lag zwischen 0 und 0,476 %. Alle Proben waren Schlitzproben, die über Strecken zwischen 0,25 bis 3,9 m entnommen wurden. In der Zwischenzeit wurden mehrere hundert Meter an alten Bergwerksspuren frei geräumt. Somit hat man Zugang zu Bereichen für zusätzliche Beprobung und Kartierung gewonnen. Ein Bohrprogramm wurde dann im November 2011 gestartet. Dieses Bohrprogramm beinhaltet vier Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 524 Metern und findet untertage statt. Die ersten 183 Bohrmeter wurden bereits fertig gestellt und die Ergebnisse stehen noch aus.
Mit diesen Bohrungen will man die Ausdehnung der bislang bebohrten Vererzung abgrenzen. Die Vererzung auf der Chalchihuites-Liegenschaft verläuft in zwei Parallelen und beherbergt Silber, Gold und Buntmetalle. Diese Zonen liegen ca. 100 Meter von einander entfernt und wurden bislang über eine Streichlänge von 300 bzw. 75 Metern getestet. Bei erfolgreichem Abschluss der Untertagebohrungen, soll ein Übertagebohrprogramm weiteren Aufschluss über das Ressourcenpotenzial von Chalchihuites Aufschluss geben.
Am 20.12.2011 gab das Unternehmen bekannt, dass man weiter expandieren möchte. Dazu unterzeichnete die Tochtergesellschaft Minera Mantos S. De R.L. de C.V., welche zu 100% im Besitz von Oremex Silver ist, eine Einverständniserklärung zum Erwerb der Navidad-Group Konzessionen. Die Frage ist, warum macht man das? Die Antwort liegt ganz nah. Die Navidad Group umfasst vier Explorationskonzessionen mit einer Gesamtfläche von 392,53 Hektar im Chalchihuites-Bezirk und grenzt an Oremexs Chalchihuites-Silberprojekt. Wie die ganzen Kaufoptionen aussehen, könnt ihr unter dem Link der Originalmeldung nachlesen:
» http://www.stockwatch.com/News/Item.aspx?bid=Z-C%3aOAG-1912818&symbol=OAG®ion=C Schauen wir uns doch mal die Karte an, wo diese Gebiete liegen. Zu Beginn hatte ich was über First Majestic Silver geschrieben und da habe ich noch „Del Toro“ im Ohr!

Es scheint mir, dass der Geologe sich mit Sicherheit Gedanken über die geologische Begebenheit der neuen Gebiete gemacht hat und sich hiernach für den Erwerb der Konzessionen entschieden hat. First Majestic Silver hat in der Nähe profitable Minen. Eine vierte Mine ist dort im Aufbau und soll 2012 in Produktion gehen. In der Vergangenheit wurde dort schon Silber gefördert. 1980 stand der Silberpreis um einiges tiefer. Aber trotzdem waren die Minen bei den hohen Silbergehalten in der Vergangenheit schon profitabel. Ich bin der Meinung, dass Oremex Silver hier an einem neuen Sahnestück neben Tejamen arbeitet. Ich bin auf die ausstehenden Bohrergebnisse gespannt. Es gibt auch eine Präsentation von Dezember 2011. Hier kann man sich noch mal über alle Liegenschaften informieren.
» http://www.oremex.com/Theme/Oremex/files/OAG_IP_Dec.12.11.pdf
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Viel Erfolg beim Handeln wünscht Euch TimLuca

Der Autor hält derzeit den Wert in seinem eigenen Depot! Die in diesem Artikel enthaltenen Angaben stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar, sondern spiegeln nur die Meinung des Autors wider. Ich übernehme keinerlei Haftung für finanzielle Verluste, Irrtümer sind vorbehalten! Börsengeschäfte, besonders Termingeschäfte, beinhalten Risiken, die zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals und darüber hinaus führen können! Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für den Inhalt dieser sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.
Gold und Silber - Exzellente Kaufchance oder das Ende der Erfolgsstory?
Freitag, 16. Dezember 2011, 15:11 Die Preise von Gold & Co. scheinen in diesen Tagen nur einen Weg zu kennen: abwärts. Die Nervosität unter Gold- und Silberinvestoren wächst. Der Übergang zur Panik ist bekanntlich fließend.
Angesichts der kräftigen Korrektur stellt sich natürlich die Frage: Ist das aktuell eine exzellente Kaufgelegenheit oder aber bereits das Ende der mehrjährigen Hausse im Edelmetallsektor? Sie kennen uns als (notorische) Goldoptimisten. An unserer optimistischen Grundhaltung hat sich nichts geändert. Warum auch? Die zurückliegenden Kursanstiege gerade bei Gold und Silber lassen ein wenig die Erinnerungen an die Korrekturen verblassen, die es ja zwischenzeitlich auch gab. In unseren aktuellen Themenreporten zu Gold und Silber gehen wir detaillierter auf die Chancen bei Gold(aktien) und Silber(aktien) ein. Diese beiden Reporte können aktuell unter RohstoffJournal.de angefordert werden.
Neben den üblichen Bewegungen im Dezember (Gewinnpositionen werden zurückgefahren) liegt die Hauptursache für den aktuellen Rückgang bei Gold und Silber im enormen Druck seitens des Terminmarktes. Wir hatten auf diesen Umstand ja bereits in vorherigen Kommentaren hingewiesen, dass es bei Gold und Silber immer wieder zu initiierten Korrekturen kommen wird. Eine solche läuft. Doch diese spiegelt nicht die fundamentalen Bedingungen wider. Die physische Nachfrage ist ungebrochen hoch. Und sie wird womöglich noch weiter steigen, denn das aktuelle Preisniveau generiert neue Nachfrage!
Kurzum: Die fundamentalen Rahmenbedingungen sind unverändert positiv. Dieses ganze Tohuwabohu wird aller Voraussicht nach die Silberpreisentwicklung nur temporär belasten. Gerade mittel- und langfristig orientierte Investoren finden jetzt Chancen. Die aktuellen Ereignisse werden natürlich in unserem Spezialreport thematisiert. Neben der Marktanalyse rücken wir auch ganz bewusst Silberaktien in den Mittelpunkt. Schauen Sie sich einmal einige, ihnen bekannte Silberaktien an. Die Korrektur der vergangenen Tage und Wochen hinterließ sicherlich Spuren. Doch viele Aktien haben jetzt mögliche Böden bzw. Trendwendeniveaus erreicht. Hier sehen wir mehr Chancen als Risiken.
Und ganz nebenbei bemerkt: Schwächeanfälle bei Gold und Silber unmittelbar vor Weihnachten sind keine Seltenheit. Auch in 2010 kam es dazu. Und in der Vergangenheit stellten sie sich regelmäßig als gute Kaufgelegenheit dar...
Weitere Details und konkrete Handelsempfehlungen zu Gold(aktien), Silber(aktien) und Öl(aktien) finden interessierte Leser in unseren börsentäglichen Publikationen und in unseren aktuellen Strategiepapieren und Themenreporten zu Gold, Silber und Öl. Diese können unter RohstoffJournal.de angefordert werden.
Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews.at keine Haftung. Quelle: » RohstoffJournal.de
Silber unter 30 USD pro Unze kaufenswert
Freitag, 16. Dezember 2011, 12:20 Nach den harten Preiseinbrüchen bei Gold, Silber und an anderen Märkten könnten die Edelmetalle für mehrere Monate auf niedrigem Niveau konsolidieren, meint David Morgan ein renommierter, unabhängiger Silberinvestor.
Seiner Ansicht nach ähnelte der Goldpreisanstieg von 1.500 auf 1.900 USD pro Unze in diesem Herbst dem Silberpreisanstieg von 26 auf fast 50 USD pro Unze im Frühjahr. Der Goldpreis sei zwar vielleicht nicht ganz so rasant gestiegen wie der Silberpreis, aber Gold habe dennoch eine schnelle Aufwärtsbewegung hingelegt. Morgan hatte das Hoch des Silberpreises in diesem Frühjahr korrekt vorhergesagt.
Bislang halten sich sowohl Silber als auch Gold über den Tiefs aus dem September von rund 26 bzw. 1.531 USD pro Unze. Morgan betrachtet Silber bei Preisen unter 30 USD pro Unze als kaufenswert für Anleger, die einen Anlagehorizont von zwei bis drei Jahren haben.
Wir haben Ihnen zu Ihrer Information zudem noch einmal ein älteres Video-Interview mit David Morgan zur Verfügung gestellt, dass wir anlässlich der Münchener Edelmetallmesse 2010 führten. Darin erläutert der Experte unter anderem die absolut grundlegende Bedeutung von Silber für die moderne Kommunikations- und Hightechgesellschaft. Deutsche Untertitel können Sie über den cc-Button aktivieren.
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South American Silver im Vergleich zur Peer Group unterbewertet
Donnerstag, 15. Dezember 2011, 15:27 Die Analysten von Beacon Rock Research haben Anfang Dezember einen ausführlichen und sehr interessanten Bericht zu dem kanadischen Silber-, Indium- und Kupferexplorer South American Silver (WKN A0MLL6) veröffentlicht, den wir Ihnen zu Ihrer Information ins Deutsche übertragen haben.
South American Silver nähert sich erster Ressourcenschätzung für zweites Projekt in Chile South American Silver steht kurz davor die Anleger mit der Fertigstellung einer dem NI 43-101-Standard entsprechenden Ressourcenschätzung für das Escalones Kupfer-, Gold- und Silberprojekt positiv zu überraschen und ein zweites Projekt neben dem Weltklasseprojekt Malku Khota (Silber, Indium, Gallium) in Bolivien zu seinem Portfolio hinzuzufügen. Im Jahr 2011 abgeschlossene Arbeiten sollten zu einer neuen Ressource auf Escalones führen, die die Ressourcenbasis des Unternehmens klar ausweiten dürfte. Das ist wichtig, da Bohrergebnisse und erste Ressourcenschätzungen, die den Shareholder Value signifikant erhöhen könnten, häufig Auslöser für einen Anstieg der Unternehmensbewertung sind.
South American Silver macht zudem stetige Fortschritte mit seinem Weltklasseprojekt Malku Khota (Silber, Indium, Gallium) in Bolivien. Jetzt da das Projekt sich der Vollendung einer Vormachbarkeitsstudie nähert, können wahrscheinlich Möglichkeiten für eine erhebliche Optimierung des Betriebs realisiert werden. Eine mögliche Ausweitung der Ressource könnte zu höheren Produktionsniveaus oder zu einer Ausdehnung des Minenlebens führen. Der Zeitpunkt für die Entwicklung auf dem Malku Khota-Projekt erscheint auch günstig in Hinsicht auf Steigerungen des Silber- sowie des Indium- und Galliumpreises auf Grund gestiegener Nachfrage sowohl aus dem Investment- als auch aus dem industriellen Sektor.
South American Silvers Kupfer-, Gold- und Silberporphyrprojekt Escalones, das zu 100% dem Unternehmen gehört, liegt rund 100 Kilometer südöstlich von Santiago in Zentralchile. Escalones liegt 35 Kilometer östlich von El Teniente, einer der größten Untertagekupferminen der Welt, und verfügt über Muttergestein und Vererzung von ähnlichem Alter. Die Exploration auf Escalones konzentriert sich auf ein Alterierungsgebiet von vier Quadratkilometer Fläche. Bisherige Bohrungen auf Escalones mit geringer Tiefe trafen auf 75 bis 100 Meter mit mehr als 1% Kupfer, während eine tiefere Bohrung auf 176 Meter Porphyrvererzung mit 0,6% Kupfer traf. Das Escalones-Projekt ist gut gelegen und kann auf der Straße von Santiago aus erreicht werden.
South American Silver plant, bis Ende 2011 eine erste, dem kanadischen Standard NI 43-101 entsprechende Ressource zu seinem großflächigen Escalones-Projekt, das über hohes Potenzial verfügt, zu veröffentlichen. Diese Schätzung wird auf der bisherigen Exploration und Arbeiten von South American Silver beruhen. Dabei handelte es sich um geochemische Proben, geophysikalische Interpretation sowie die erneute Beprobung älterer Kernbohrungen. Derzeit schließt das Unternehmen eine geophysikalische ZTEM-Untersuchung ab, die bei der Lokalisierung von Bohrzielen behilflich sein soll. Erst vor Kurzem hatte South American Silver eine zweite Explorationsphase begonnen, die erste Bohrungen von bis zu 7.000 Metern umfasst, um die mögliche Ressource auszuweiten und neue Ziele zu testen, mit dem Ziel eine große Kupfer- und Goldporphyrlagerstätte abzugrenzen.
Das ebenfalls zu 100% im Unternehmensbesitz befindliche Malku Khota-Projekt von South American Silver ist das am weitesten fortgeschrittene Projekt des Unternehmens und gehört zu den größten, nicht entwickelten Silber-, Indium- und Galliumvorkommen der Welt. Das Malku Khota-Projekt verfügt über gemessene und angezeigte Ressourcen von 230 Mio. Unzen Silber und über geschlussfolgerte Ressourcen von 140 Mio. Unzen Silber. Die Vererzung ist bemerkenswert konsistent und das Unternehmen erwartet, dass weitere Bestimmungsbohrungen sowohl die Ressourcen erhöhen als sie auch in eine höhere Kategorie überführen werden. Darüber hinaus verfügt das Malku Khota-Projekt auch über eine gemessene und angezeigte Ressource von 1.481 Tonnen Indium und 1.082 Tonnen Gallium sowie über eine geschlussfolgerte Ressource von 935 Tonnen Indium und 1.001 Tonnen Gallium. Die Ressource tritt an der Kammlinie an die Oberfläche und ist sowohl seitlich als auch in die Tiefe offen.
Malku Khota liegt in Zentralbolivien in Höhen von 3.800 bis 4.200 Meter über dem Meeresspiegel. Das Projekt kann über Straßen erreicht werden und liegt 98 Kilometer östlich südöstlich von Oruro und 85 Kilometer südlich von Cochabamba und eine kommerzielle Stromanbindung ist innerhalb von 15 Kilometern verfügbar. Malku Khota liegt rund 200 Kilometer nördlich des bereits in der Vergangenheit Silber produzierenden Potosi-Distrikts, wo Sumitomo, Pan American Silver und Coeur d'Alene große Minen betreiben.
South American Silver veröffentlichte im Mai 2011 eine aktualisierte PEA (Preliminary Economic Assessment) zum Malku Khota-Projekt. Die Studie geht von anfänglichen Investitionskosten von 411 Mio. USD für einen Betrieb mit einer Kapazität von 40.000 Tonnen pro Tag aus. Die Erhaltungskosten über das Minenleben von 15 Jahren werden auf 209 Mio. Dollar geschätzt. Die neue PEA nimmt zudem eine mehr als verdoppelte Produktion von 13,2 Mio. Unzen Silber und 80 Tonnen Indium pro Jahr in den ersten fünf Produktionsjahren an. Auf diesem Niveau, ein „Basisszenario“ von Metallpreisen bei einem Dreijahresdurchschnitt und ohne Beiprodukte angenommen, würde Malku Khota Silber mit Cashkosten von nur 2,94 USD pro Unze produzieren. Damit wäre Malku Khota eine der größten und günstigsten Silber produzierenden Minen der Welt.
Die PEA prognostiziert einen Net Present Value vor Steuern von 704 Mio. USD und eine interne Rendite von 37,7% bei Metallpreisen von 18,00 USD pro Unze Silber, 500 USD pro Kilogramm Indium mit einer Abzinsungsrate von 5%. Der NPV steigt auf 1,536 Mrd. USD und die interne Rendite auf 64,3% bei 25 USD pro Unze Silber. Bei 35 USD pro Unze Silber läge der NPV bei 2,571 Mrd. USD. Entsprechend prognostiziert die PEA in den ersten fünf Jahren der Produktion einen jährlichen Cashflow von 185 Mio. USD, 287 Mio. USD und 430 Mio. USD je nach Metallpreis. Die Wirtschaftlichkeit des Projekts hängt am stärksten von den Silber-, Indium- und Galliumpreisen ab. Die Studie ging von Gewinnungsraten von 73,6%, 81,0% und 26,9% für Silber, Indium und Gallium aus.
Wir glauben, dass das Malku Khota-Projekt über exzellentes Potenzial verfügt, um die Produktion über die in der PEA angenommenen Werte hinaus zu steigern. Es ist wahrscheinlich, dass das Unternehmen die Produktion durch die Optimierung des Betriebs oder die Ausweitung der Ressourcengröße steigern kann. Zudem bestehen erhebliche Möglichkeiten, die Ressourcen durch Bestimmungsbohrungen auszuweiten und hochzustufen. Die Vererzung ist bemerkenswert konsistent, was günstig für vorhersagbar erfolgreiche Erweiterungsbohrungen ist. Darüber hinaus wurden überhaupt erst 30% der vererzten Stratigraphie mit Bohrungen untersucht und die Lagerstätte ist sowohl lateral als auch in die Tiefe offen.
Wir glauben, dass South American Silvers CEO Greg Johnson gut dafür geeignet ist, das Malku Khota-Projekt in Bolivien voranzutreiben. Herr Johnson hat während seiner Zeit bei NovaGold Resources erfolgreich mit den Ureinwohnern, den lokalen, regionalen und bundesstaatliche Behörden sowohl in British Columbia als auch Alaska zusammengearbeitet. Er bringt die Unternehmenskultur voran, konzentriert sich dabei auf die Beziehungen zu den Gemeinden und die Unternehmensverantwortung im sozialen Bereich, indem er auf nachhaltigen Bergbau mit hohen Standards in Beziehung auf die Umwelt und die Zusammenarbeit mit den Gemeinden setzt.
Zudem sollte auch die lokale und regionale Wirtschaft von dem Malku Khota-Projekt profitieren. In der PEA wurde geschätzt, dass der Bau der Mine etwa 1.000 Jobs schaffen wird, während für ihren Betrieb 400 Mitarbeiter nötig seien. Und Bolivien würde von einer langlebigen Weltklassemine profitieren. Am 30. November 2010 hatte South American Silver eine Finanzierung in Höhe von 31,9 Mio. Dollar (27,5 Mio. Aktien) bekannt gegeben. Davon erwarb Zamin Precious Minerals 18,9 Mio. Aktien, was 19,7% am Unternehmen ausmacht. Zamin ist eine Investmentfirma mit einem ganzen Portfolio von Rohstoffprojekten in Brasilien, Uruguay, Bolivien und Chile.
South American Silver meldete mit Stichtag 30. September 2011 Betriebskapital und liquide Mittel von 28,6 Mio. Dollar. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass dies ausreicht, um auf Escalones eine Ressource zu etablieren und das Malku Khota-Projekt zur Vormachbarkeitsstudie zu bringen. Im letzten Quartal gab South American Silver rund 88.000 bzw. 900.000 Dollar für das Escalones- und das Malku Khota-Projekt aus. Wir sind weiterhin positiv für Silber gestimmt. Der Markt für Silber ist, im Vergleich zum Goldmarkt, klein und als volatiler bekannt. Der Silberpreis ist weiterhin deutlich unter seinem inflationsangepassten Hoch von 140 USD pro Unze. Zudem liegt die Umrechnungsrate von Silber zu Gold bei 53:1 statt wie in der Natur bei 16:1, was darauf hindeutet, dass entweder Gold zu teuer oder Silber zu billig ist. Obwohl der Goldpreis nahe seiner nominellen Hochs liegt, hat er, an die Inflation angepasst, seine historischen Rekordhochs, die 1980 erreicht wurden, noch nicht erreicht. Es gibt eine Reihe von Faktoren, die langfristig für Silber sprechen. Silber wird sowohl als Investment als auch für industrielle Zwecke genutzt, deren Zahl steigt. Obwohl der Großteil des Silbers als Beiproduktion von Industriemetallen anfällt, ist das Niveau der Silberbeiproduktion seit 2003 trotz der steigenden Preise kaum gestiegen.
Die Märkte für Indium und Gallium sind ebenfalls wichtig für die Wirtschaftlichkeit von Malku Khota. Während Silber durch Haufenlaugung mit Zyanid gewonnen werden kann, können Indium und Gallium durch Haufenlaugung mit Säurechlorid gewonnen werden. Diese Metalle werden in Flachbildschirmen und Touchscreens sowie in LED-Leuchten und Solarzellen genutzt, wobei es sich um schnell wachsende Märkte handelt. Die Preise dieser Hochtechnologiemetalle sind von ihren Tiefs 2008/2009 bei 500 USD pro Kilogramm erheblich gestiegen. Wie bei den schweren Seltene Erden-Metallen werden die Märkte für Indium und Gallium von China kontrolliert und könnten erheblichen Preissteigerungen unterliegen sollte China die Exporte der Metalle für den eigenen produzierenden Sektor beschränken.
South American Silver wird das Malku Khota-Projekt 2012 auf Vormachbarkeitsniveau bringen. Kombinierte metallurgische und Wirtschaftlichkeitsstudien sollten zu steigenden Produktionsvolumina für das Projekt und zu einer robusten Wirtschaftlichkeit führen. Weitere Studien werden die optimale Gewinnung durch Haufenlaugungs- und Mahlszenarien bestimmen. Derzeit errichtet South American Silver die Campinfrastruktur, um die Entwicklung zu erleichtern und schließt Vereinbarungen mit den lokalen Gemeinden ab, um die Basis für gute Beziehungen zu legen. Das Unternehmen hat 16 Mio. Dollar für die Exploration und Entwicklung des Projekts budgetiert, um das Projekt bis Mitte 2012 zur Vormachbarkeit zu bringen.
Die fundamentalen Daten für Silber und die anderen Metalle, die in der Malku Khota-Lagerstätte enthalten sind, erscheinen kurz- bis langfristig günstig. Das Potenzial für South American Silver, kurzfristig eine wichtige Ressource auf dem Escalones-Projekt zu etablieren und mit dem fortgeschritteneren Malku Khota-Projekt weiter voran zu kommen, erscheinen ebenfalls sehr gut. Wir glauben, dass beide Projekte höhere Anerkennung bei Investoren und den großen Minenfirmen, die ihre Reserven mit großen, qualitativ hochwertigen Projekten auffüllen müssen, finden werden. Basierend auf den Wirtschaftlichkeitsdaten, den potenziellen Kurstreibern und dem Expansionspotenzial der beiden Projekte, glauben wir, dass South American Silver weiterhin im Vergleich zu seiner Peer Group unterbewertet ist und einen ausgezeichneten Einstiegspunkt für Rohstoffanleger bietet.
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